Die Freunde
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Die Neue Sachlichkeit. Ein Jahrhundertjubiläum
Kunsthalle Mannheim 22.11.2024 - 9.3.2025#17
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10. Jahresausstellung. Münchener Neue Secession
Glaspalast 1924, Nr. 232a
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Große Berliner Kunstausstellung
Landesausstellungsgebäude am Lehrter Bahnhof 1925, Nr. 872
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Wilhelm Schnarrenberger
Galleria del Levante 1969, Nr. 4
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Realismus zwischen Revolution und Machtergreifung
Württembergischer Kunstverein 1971, Nr. 152
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Wilhelm Schnarrenberger
Badischer Kunstverein 1972, Nr. 5
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Wilhelm Schnarrenberger
Kunstverein Freiburg 1977-1978, S. 34
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Die Zwanziger Jahre in München
Stadtmuseum München 1979, Nr. 704
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Hommage à Wilhelm Schnarrenberger zum 90. Geburtstag
Galerie Apfelbaum 1982
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Von der Poesie der Dinge. Wilhelm Schnarrenberger
Bezirksmuseum Buchen 1992
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Wilhelm Schnarrenberger 1892-1966: Malerei zwischen Poesie und Prosa
Städtische Galerie im Prinz Max Palais 1992-1993, Nr. 11, nur in Karlsruhe ausgestellt
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Die 20er Jahre in Karlsruhe
Städtische Galerie Karlsruhe 2005, S. 219
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Chaos and Classicism
Guggenheim Museum 2010-2011
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Neue Sachlichkeit in Baden und Württemberg
Städtische Galerie, Böblingen 11.11.2012 - 24.2.2013
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Ich bin hier! Von Rembrandt zum Selfie
Staatliche Kunsthalle Karlsruhe 31.10.2015 - 30.01.2016
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Autoportraits, de Rembrandt au selfie
Musée des Beaux-Arts de Lyon 25.03.2016 - 26.06.2016
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Facing the World | Self-Portraits from Rembrandt to Ai Weiwei
Scottish National Portrait Gallery 16.7.2016 - 16.10.2016
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1924/1925: Deutsche Kunst und Dekoration 55
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1965: Wilhelm Schnarrenbergers Neue Sachlichkeit
Goettl, Helmut
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1972/1982: Wilhelm Schnarrenberger 1892-1966
Stilijanov-Nedo, Ingrid
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1977: Wilhelm Schnarrenberger
Müller, Hans-Joachim
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1983: Ikonographische Untersuchungen zur Bildnismalerei der Neuen Sachlichkeit
Oellers, Adam C.
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1986/1988: Neue Sachlichkeit und Verismus in Karlsruhe 1920-1933
Angermeyer-Deubner, Marlene
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1990: Villa Grisebach, 23.11.1990
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1990: Weltkunst 60
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1991: Villa Grisebach
Hartung, Hans
Berlin, 23./24. November 1990 -
1992: Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
Vey, Horst
Neuerwerbungen 1991 -
1992: Kunstpreis-Jahrbuch 1991
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1992: Neue Sachlichkeit
Michalski, Sergiusz
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1993: Wilhelm Schnarrenberger
Walter-Dressler, Helga
Malerei zwischen Poesie und Prosa -
1993: Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
Holsten, Siegmar
Die Sammlung der Moderne -
1993: Wilhelm Schnarrenberger
Heilig, Sabine
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1995: Neuerwerbungen für die Gemäldegalerie 1984-1994
Hrsg.: Staatliche Kunsthalle Karlsruhe; Bearb.: Beckmann, Angelika
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2010: Chaos & classicism
Silver, Kenneth E.
art in France, Italy, and Germany 1918 - 1936; [published on the occasion of the Exhibition "Chaos and Classicism: Art in France, Italy, and Germany, 1918 - 1936"; Solomon R. Guggenheim Museum, October 1, 2010 - January 9, 2011; Guggenheim -
2010: Chaos & classicism
Kenneth E. Silver;
art in France, Italy, and Germany 1918 - 1936; [published on the occasion of the Exhibition "Chaos and Classicism: Art in France, Italy, and Germany, 1918 - 1936"; Solomon R. Guggenheim Museum, October 1, 2010 - January 9, 2011; Guggenheim -
2011: Caos & clasicismo
Guggenheim Bilbao. Kenneth E. Silver;
arte en Francia, Italia y Alemania, 1918 - 1936; [publ. con ocasión de la Exposición Caos y Clasicismo: Arte en Francia, Italia, Alemania y España, 1918 - 1936; Solomon R. Guggenheim Museum 1 de octubre, 2010 - 9 de enero, 2011; Museo Gugge -
2015: Ich bin hier!
Müller-Tamm, Pia (Hg.); Schäfer, Dorit (Hg.)
Von Rembrandt zum Selfie -
2025: Die Neue Sachlichkeit. Ein Jahrhundertjubiläum
Herold, Inge (Hg.); Holten, Johan (Hg.)
The New Objectivity. A Centennial Anniversary -
: Badische Heimat 15
Kunsthalle x Jaqueline Scheiber
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Hier spricht Freundschaft.
Es klingt nach Nähe, Vertrautheit und einem Wir, das den Alltag wortwörtlich begleitet. Und doch ist Freundschaft im Bild selten eindeutig: Sie zeigt sich nicht nur in Umarmungen, sondern in Distanzen, in Blickrichtungen, in dem, was selbstverständlich nebeneinanderstehen darf.
1924 ist eine Zwischenzeit, eine fragilere Moderne, in der Zugehörigkeiten politisch werden können, ohne dass es auf den ersten Blick sichtbar wird.
Wer spricht hier: die einzelnen Figuren, die einander kennen, oder das soziale Gefüge, das sie verbindet? Die Stimmen dieses Bildes liegen in einem Vertrauen, das man sich aufeinander verlassen kann.
Dass es eine unausgesprochene Regelmäßigkeit gibt. Dieses Werk klingt wie ein Gespräch, das man aus unmittelbarer Nähe mithört. Vermeintlich banaler Austausch, doch in Zeiten von fehlender Solidarität eine wichtige Grundlage unseres Seins.