Die Kunsthalle im Digitalen

Die Kunsthalle setzt sich seit einigen Jahren intensiv mit den Chancen der Digitalisierung auseinander und nutzt die Potenziale aktiv, um auch hier unseren Bildungsauftrag zu erfüllen. Das Digitale bedeutet für uns nicht nur eine Möglichkeit der Kommunikation, sondern vor allem auch der Kunstvermittlung. Hier experimentieren wir mit unterschiedlichen Partner*innen, Konzepten und Formaten.

Folgt uns gerne auf unseren Kanälen in den sozialen Medien, um über die neusten Ausstellungen, Entwicklungen und Aktionen informiert zu bleiben, um über Grundsätzliches zu sprechen, Einblicke in unsere Sammlung oder auch in unseren Arbeitsalltag zu erhalten und Euch mit uns und anderen auszutauschen und zu diskutieren. Auf unserem Blog erhaltet Ihr seit Juli 2019 Einblicke und findet die letzten Blogartikel anderer Blogger*innen über uns.

Seid Ihr selbst Onlinejournalist*innen oder Onlinemultiplikator*innen? Zögert nicht, uns anzusprechen, wir freuen uns auf das Gespräch!

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Second Canvas

Seit Kurzem kann eine kleine Werkauswahl auch auf der Plattform des EU-geförderten Second Canvas Projektes entdeckt und erlebt werden. Weitere Geschichten folgen bald!

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Dürers Andachtsbild “Christus als Schmerzensmann” – ein kleinformatiges Meisterwerk hochaufgelöst

Matthias Gerungs “Melancholie im Garten des Lebens” in allen Details

Die großformatige Markgrafentafel Hans Baldung Griens bis in die Details erkunden

Anselm Feuerbachs “Gastmahl des Plato” in allen Details

Paul Cézannes “Blick auf das Meer bei L’Estaque” in Details

Juan Gris Collage “Stillleben mit Trauben” erkunden

Kurt Schwitters “Merzbild 21 b” en detail

Code for Culture

Wie können Kulturinstitutionen ihre Artefakte (digitalisierte Kunst- und Kulturobjekte) zugänglich machen bzw. so transformieren, dass das kulturelle Erbe heute und künftig bewahrt wird? Ausgehend von der dieser Fragestellung entwickelte die MFG Medien- und Filmgesellschaft inspiriert durch das Projekt Coding da Vinci und unterstützt durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

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Hier konnten sich Kulturinstitutionen mit der jungen Serious Games-Szene verbinden: U.a. Museen des Landes Baden-Württemberg konnten Ihre Daten und Ihr Wissen zur Verfügung stellen um Studierende verschiedener Fachrichtungen in interdisziplinären Teams dabei zu unterstützen mit diesen Daten ein Serious Game zu entwickeln und so Wissen nicht nur zugänglich zu machen, sondern auch zu vermitteln.

Mathilde Hoffmann (Sound Design), Marina Strohm (Cultural Domain Expert), Nabil Afnan-Samandari (Character Animator), Kay Fleck (Character Animator), Jonas Auer (Code) und Valentin Spadt (Code) beschäftigten sich über mehrere Wochen hinweg intensivst mit Joos von Craesbeecks Gemälde Versuchung des Heiligen Antonius aus dem Jahre 1650 und hauchten ihm zeitgenössisches Leben ein.

Abbildung eines Screenshots aus dem Game der Shaatsucher

Mit den von dem Studierenden-Team komplett eigenständig entwickelten Serious Game gewannen sie im Rahmen von Code for Culture den ersten Preis im Bereich Serious Game sowie jeweils den zweiten Platz im Bereich Best Design sowie Best Mobile.

Die Kunsthalle Karlsruhe gratuliert zu dieser überragenden Leistung und wünscht viel Spaß beim Spielen!

Google Arts & Culture

Seit 2015 präsentiert die Kunsthalle einen Querschnitt der schönsten Gemälde der Sammlung auf der Online-Plattform Google Arts & Culture. Die hochkarätige Sammlung der Kunsthalle wird auf diesem Weg einem internationalen, breiten Publikum digital zugänglich gemacht.

Seit 2016 sind mehrere 360-Grad-Panoramarundblicke aus den historischen Räumen des Museums zu sehen. Zudem wird das detailreiches Bild Die Versuchung des Heiligen Antonius des flämischen Malers Joos van Craesbeeckin in einer noch höheren Auflösung (Gigapixel) präsentiert.

Rückblick der Aktionen im Digitalen

An dieser Stelle erinnern wir uns an unsere Highlights im Digitalen aus den vergangenen Monaten und Jahren:

#kunsthallextruth

Begleitend zu unserer Ausstellung Licht und Leinwand, die auch die Frage nach der Entwicklung des Verhältnisses von Fotografie und Wahrheit behandelte, riefen wir die Aktion #kunsthallextruth ins Leben. Nachdem Dr. Karen Fromm, Professorin für Fotojournalismus, die Fragestellung theoretisch verhandelte, baten wir acht Personen, die beruflich mit Instagram zu tun haben, nach ihrem persönlichen Blick auf die Dinge. Herausgekommen sind ganz unterschiedliche, persönliche und spannende Perspektiven auf die Frage nach dem Verhältnis von Fotografie und Wirklichkeit auf Instagram.

Symbolbild der Instagramaktion #kunsthallextruth
Die Beiträge der Instagramer*innen

#bnnxkunsthalle

Gemeinsam mit den Badischen Neusten Nachrichten luden wir im April Instagrammer*innen dazu ein die Ausstellung Licht und Leinwand gemeinsam mit uns zu entdecken. Im Anschluss wurde gemeinsam mit dem Fotograf Eric Schütte und dem Camera Obscura Fotograf Siegfrid Bürger experimentiert und fotografiert.

#potsdamerstrassemm

Mit Alles ist Ausschnitt! Matthias Mansen: Potsdamer Straße zeigte die Kunsthalle einen der wichtigsten zeitgenössischen Künstler, die mit dem Medium Holzschnitt arbeiten. Der Wahlberliner Mansen beschäftigte sich hierbei intensiv mit der Straße Berlins, die wie keine zweite konzentriert deutsche Gecshichte in sich trägt: Die Potsdamer Straße. Grund genug in Berlin gemeinsam mit dem Künstler und zahlreichen Instagramer*innen in Kooperation mit IgersBerlin einen Instawalk auf der Potsdamer Straße und im Atelier des Künstlers durchzuführen.

#meetkunsthalle_ka

Nachdem wir gemeinsam mit dem Foto-Communityprojekt This Ain’t Artschool das erfolgreiche #doubleassignment zu unserer Ausstellung Sean Scully. Vita Duplex durchgeführt hatten, folgte ein gemeinsamer Instawalk. Bei #meetkunsthalle_ka entdeckten Instagrammer*innen gemeinsam mit Anika Meier von This Ain’t Artschool und der Kunsthalle die Arbeiten des zeitgenössischen Malers Sean Scully in den historischen Räumen der Kunsthalle.

Foto von zwei Teilnehmer*innen vor einem Werk Scullys, das bei dem Instawalk #meetkunsthalle_ka entstand
Alle Beiträge zu #meetkunsthalle_ka

Der Maler Sean Scully setzt sich in seinen Arbeiten immer wieder mit dem Grundmotiv der Spannung oder Dualität auseinander. Entsprechend lautete der Titel der Ausstellung auch Vita Duplex – nach dem gleichnamigen Werk des Künstlers. Um die Frage nach der Spaltung oder Dualität drehte sich auch die Aktion der digitalen Kunstvermittlung mit dem Projekt #doubleassignment auf Instagram.

In Kooperation mit dem Foto-Communityprojekt This Ain’t Artschool wurden Instagrammer*innen über drei Wochen aufgefordert solche Dualitäten in ihrem Alltag und ihrer Umgebung zu erkennen und fotografisch festzuhalten. Diese wurden dann unter dem Hashtag #doubleassignment auf Instagram gesammelt.

In unserer großen Sonderausstellung des Landes Cézanne. Metamorphosen konnte ein ganz anderer Cézanne als der bislang viel besprochene Künstler entdeckt werden. Unter dem Hashtag #cezanders fand hierzu begleitend ein Instawalk mit der Karlsruher Tourismus GmbH statt.

#kunsthallenwalk

Der erste Instawalk in der Karlsruher Kunsthalle fand im Sommer 2017 gemeinsam mit dem Stadtmarketing Karlsruhe und der Karlsruher Tourismus GmbH statt. Hier konnte die Sammlung der Kunsthalle entdeckt, einige Blicke hinter die Kulissen geworfen und mit #wirziehnfallera neue Perspektiven gewagt werden.

Begleitend zu der Ausstellung Unter freiem Himmel entwickelten die Herbergsmütter ein Konzept der Digitalen Promenadologie. Die Anleitung der Herbergsmütter zu #wirziehnfallera kann hier heruntergeladen werden. Die digitale Aktion wurde durch Veranstaltungen vor Ort, wie eine Wanderung auf den Spuren von Georg Scholz, ein etwas anderer Rundgang durch den Botanischen Garten oder eine außergewöhnliche Kanufahrt ergänzt.

Eine Sammlung aller #wirziehnfallera-Ereignisse von der Eifel, über Potsdam, Viernheim und Bonn bis hin nach Karlsruhe gibt es auf dem #wirziehnfallera-Tumblr.

Foto einer Abbildung von Georg Scholz, die vor einer von ihm gemalten Landschaft gehalten wird
Eindrücke von #wirziehnfallera

Twittersalon – Mit Degas durch die Nacht

Das erste Tweetup der Kunsthalle fand 2014 begleitend zur Großen Degas-Ausstellung in Kooperation mit den Kulturkonsorten statt. Mit dem Hashtag #DegasSKK erkundeten die Twitterati und Blogger*innen das Pariser Nachtleben, verruchte Absinthbars und die Pariser Bohème in den Werken Degas.

Abbildung eines Details von Degas Junge Tänzerin im Gegenlicht
Die Schreibmaschine – Blogbeitrag zu #DegasSKK
Abbildung eines Details von Degas Sängerin in einem Pariser Gartencafé
Beschder Blog – Blogbeitrag zu #DegasSKK

Blogger*innenreise Karlsruhe Basel #kbreise15

Gemeinsam mit der Karlsruher Tourismus GmbH und dem Arts & Design Museum Basel fand im Sommer 2015 eine zweite Blogger*innenreise statt. Neben dem 300. Stadtgeburtstag Karlsruhes waren die Augmentes History App Stadtgeist Karlsruhe und die Große Landesausstellung Die Meister-Sammlerin – Karoline Luise von Baden in der Kunsthalle die Höhepunkte.

Die Basler Highlights bildeten die Marlene Dumas-Ausstellung in der Fondation Beyerle sowie die Stadterkundungssoftware Tabtour.

Blogger*innenreise

Blogger*innenreise Karlsruhe Basel #kbreise14

Ende 2014 fand erstmals in Kooperation mit der Karlsruher Tourismus GmbH und den Art & Design Museums Basel eine Blogger*innenreise in Karlsruhe und Basel statt.

Das Highlight in der Kunsthalle während des Blogger*innenreise in der Kunsthalle war die Degas-Ausstellung. Daneben konnte Karlsruhe als Weihnachtsstadt sowie seine kulinarischen und kulturellen Höhepunkte erkundet werden. In Basel wurden ebenfalls verschiedene Museen besucht und die Stadt entdeckt.

Nutzungskonzepte Soziale Medien

Die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe gehört mit ihrer hochrangigen Sammlung und einer regen Ausstellungs- und Veranstaltungstätigkeit zu den großen Kunstmuseen in Deutschland.

Um dem ihr gegebenen Bildungsauftrag auch im 21. Jahrhundert adäquat nachzukommen, nutzt die Kunsthalle Karlsruhe auch soziale Medien. Auf den Plattformen Facebook, Twitter, Instagram und Youtube gibt die Kunsthalle Einblicke hinter die Kulissen, zeigt so Arbeitsprozesse auf und vermittelt Hintergrundwissen. Daneben werden Inhalte die Kunstwerke aus der ständigen Sammlung oder den Sonderausstellungen betreffend entsprechend aufbereitet und zusätzlich – in angepasster Form – in den sozialen Medien kommuniziert. Durch verschiedene Aktionen und Inhalte werden die Plattformen der sozialen Medien zusätzlich als Kanal genutzt neue und jüngere Zielgruppen zu generieren sowie bestehende Zielgruppen zu binden.

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Die sozialen Medien sind dabei ein optionales und zusätzliches Angebot der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe, die unverändert vor Ort oder postalisch (Hans Thoma Straße 2-6), telefonisch unter 0721 926 26 96, per Mail an info@kunsthalle-karlsruhe.de oder auch per Fax an 0721 926 67 88 kontaktiert werden kann.

Nachfolgend werden die Nutzungskonzepte der Kunsthalle Karlsruhe für die sozialen Medien skizziert, bei weiterführend Fragen nutzen Sie gerne eine der o.g. Kontaktmöglichkeiten.

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