27. Apr. 2024 bis
03. Nov. 2024

Ausstellung für junge Besucher*innen

Pilzpaläste und Tütentürme

Bauen für morgen in der Jungen Kunsthalle


In 16 Tagen
Kurz zusammengefasst

Wie könnte nachhaltiges Bauen in Zukunft aussehen? Die Ausstellung lädt dazu ein, mit alten Ressourcen und jeder Menge Kreativität Neues zu erproben.

Strände verschwinden, ganze Inseln versinken, weil der Sand zur Herstellung von Baumaterialien wie Beton und Glas benötigt wird. Auch andere Rohstoffe werden immer knapper, deshalb ist Kreativität gefragt – es braucht schlaue Köpfe und spielerische Hände, die neue Baustoffe züchten oder alte erbeuten und sie ausprobieren.

Vom 27. April bis 3. November sind junge Besucher*innen in der Ausstellung Pilzpaläste und Tütentürme – Bauen für morgen in der Jungen Kunsthalle dazu eingeladen, sich tastend, konstruierend, puzzelnd und malend damit auseinanderzusetzen, wie ressourcenschonendes, nachhaltiges Bauen in Zukunft funktionieren könnte.

Wärme durch alte Jeans, Wände aus Schneidebrettern, Bausteine aus Pilzen und vieles mehr erwarten das Publikum nicht nur beim eigenen Streifzug durch die Ausstellung, sondern auch beim vielfältigen kreativen Vermittlungsprogramm.

Mit freundlicher Unterstützung von
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
100 Jahre L-Bank
Riemschneider Stiftung
KIT Dirk E. Hebel Lehrstuhl für Nachhaltiges Bauen
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Auch während der sanierungsbedingten Schließung informieren wir Sie hier über die Geschehnisse hinter den Kulissen der Kunsthalle.